Ihre Spende für den Ausbau des Hospizes

Ihre Spende ist eine nachhaltige Investition in Humanität, Solidarität und Mitmenschlichkeit, eine Spende für lebenswerte Zeiten!

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Unser Bauvorhaben

Bauplan Neubau

Mehr Raum für lebenswerte Zeiten

Bei unserem Bauvorhaben geht es darum, das Hospiz als Ort der Begegnung erlebbar zu machen: Viele Angehörige und Freunde, Kinder und Enkel besuchen die Hospizgäste und finden nicht immer genug Platz – der räumliche Bedarf für Begegnungen am Lebensende steigt. So begegnen wir den Anforderungen in unserem Projektplan:

Im Zuge des Umbaus werden zunächst grundlegende Renovierungsmaßnahmen am Gebäude umgesetzt, u.a. Schäden an der Fassade behoben, Fußböden im Gebäude erneuert und der Brandschutz verbessert.

Kern der Maßnahmen ist jedoch die Vergrößerung unserer 16 Zimmer. Diese werden wir auf eine Größe von durchschnittlich 20 m² mit jeweils einem eigenen modernen Bad erweitern, sodass merklich mehr Bewegungsfreiheit zur Verfügung steht. Bisher teilten sich einige Gäste jeweils zu zweit eine Sanitäreinheit. Zudem werden wir weitere Balkone anbauen und eine neue, ruhig gelegene Terrasse schaffen. Im Erdgeschoss wird überdies ein Raum entstehen, der der lang erwarteten Erweiterung der ambulanten Hospizarbeit zu Gute kommen wird.

Ermöglichen wird dies ein Umbau im Bestand und ein seitlicher Anbau, der die architektonische Gestaltung unseres historisch bedeutsamen Gebäudes sensibel aufgreift und auch der Nachbarschaft wie der Kirche der Stille und der Nyegaard-Stiftung gerecht wird.

Was bisher geschah

Voraussetzung für das Projekt war der Erwerb einer kleinen, an das Hospizgebäude angrenzenden Fläche. Dies ist bereits geschehen. Ebenso sind die architektonischen Planungen weit vorangeschritten und die baurechtlichen Fragen geklärt, sodass wir am 1. August 2019 mit unserem Bauvorhaben beginnen konnten. Anfang 2021 sollen die Arbeiten fertiggestellt sein, und der hinzugewonnene Raum kann für Begegnungen genutzt werden.

Aktuelles

Brot und Salz, Gott erhalt's

erstellt am 08. Januar 2020

Glück, Gottes Segen, Wohlstand und Fruchtbarkeit: Mit diesen guten Wünschen aus der Nachbarschaft gehen die Bauherren im Hamburger Hospiz ins neue 2020. Denn dafür stehen Brot und Salz, die uns beim Richtfest am 18. Dezember 2019 übergeben worden sind. Doch wer sind diese Bauherren? Wir stellen sie vor.

Kai Puhlmann, unser Geschäftsführer steht links unten im Bild. Der Diplompsychologe leitet seit Eröffnung 2001 das Hamburger Hospiz. Schon während des Studiums und noch bevor die Finanzierung der stationären Hospizarbeit gesetzlich geregelt war engagierte er sich für die Zielsetzung, ein stationäres Hospiz in Hamburg zu gründen. Rechts daneben strahlt unsere erste Vorsitzende Elke Huster-Nowack mit ihren wunderschönen Blumen um die Wette. Sie ist ebenfalls Pionierin der ersten Stunde und war 1990 Gründungsmitglied des Vereins. Hauptberuflich engagiert sie sich als Leiterin in der Versorgungsplanung der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz um die Krankenhausplanung. An ihrer Seite steht Silke Grau. Sie ist Mitglied der Geschäftsführung, Pflegedienstleitung im Hamburger Hospiz im Helenenstift und seit dem 1. August 2019 im (fast) täglichen Gespräch mit dem Architektenteam und den Bauarbeitern. Rechts oben zeugt das erfreute Lachen unseres Schatzmeisters Gerhard Renner von dem guten Gelingen des Bauprojektes mit stabiler Finanzierung. Unter anderem als Vorstandsmitglied einer Wohnungsbaugesellschaft und Betriebswirt sind ihm Bauprojekte jeder Größenordnung wohl-vertraut. An seiner Seite steht der zweite Vorsitzende Uwe Grund. Der ehemalige Gewerkschaftsführer koordiniert die Spendenakquise und ist als Sohn eines Bauarbeiters dem Bauvorhaben besonders verbunden. 

Richtfest

erstellt am 19. Dezember 2019

Glücklich feierten wir gestern das Richtfest für unseren zweistöckigen Anbau, dessen Bau wir am 1. August 2019 aufgenommen haben.

Gibt es für Bauherren und -Frauen ein schöneres Weihnachtsgeschenk, als wenn das Richtfest planmäßig am 18.12.2019 gefeiert werden kann? Wir sind dem Plan-R-Architekturbüro Brüdigam + Reinig und den internationalen Handwerker-Teams sehr dankbar für die pünktliche Fertigstellung und die fleißige und überaus gelungene Arbeit der zurückliegenden Monate! Es war ein tolles Gefühl am 18.12.2019 den Anbau erstmals zu begehen! Der Einzug der ersten Gäste ist freilich in dem noch zügigen Gebäude nicht möglich. Dieser ist für Sommer 2020 geplant.

Ewig dieser Augenblick

erstellt am 16. Dezember 2019

45 Hamburger Künstler*innen engagieren sich bunt, kreativ und außerordentlich erfolgreich für den An- und Umbau

Vom 12.10. bis 08.12.2019 verwandelten 45 Künstler*innen das Erdgeschoss im Hamburger Hospiz e.V. in eine Benefiz-Kunstausstellung. Denn sie erarbeiteten und stifteten 49 Kunstwerke, in denen sich ein solcher Augenblick verwirklicht hatte. Übrigens sorgte der Kunstspender ist Otto Waalkes mit seinen Ottifanten für das Titelbild.

Anlass war unsere traditionelle Kunstversteigerung für die sich Hamburger Künstler*innen und Künstler schon seit vielen Jahren engagieren. Und so geht`s: Wir geben ein Motto vor, stellen das Erarbeitete aus und dürfen die Werke zugunsten unserer Hospizarbeit versteigern. Unsere Gäste und Ausstellungsbesucher*innen genossen den Rundgang durch die vielfältigen Werke. 40 davon wechselten nun rechtzeitig zum Weihnachtsfest den Besitzer. Nahezu 16.000€ betrug der stattliche Erlös für den Hamburger Hospiz. Wir sagen den KunstlerInnen und den BieterInnen herzlichen Dank! 

Deutsche Fernsehlotterie ermöglicht Glückszahl

erstellt am 28. November 2019

Kaum hat unsere Spendenkampagne begonnen, schon haben neun Spender*innen die schöne Summe von 333.000,00€ zusammengetragen.

Aller Anfang ist schwer... so sagt man. Doch die Resonanz von neun SpenderInnen auf unsere kürzlich gestartete Spendenkampagne ist überaus ermutigend. Herzlichen Dank sagen wir den ersten neun SpenderInnen, allen voran der Deutschen Fernsehlotterie, die mit großzügigen 300.000,00€ dabei ist!

Staubwolken, die sich relativieren

erstellt am 04. November 2019

Unsere Baustelle ist in einem fortwährenden Wandlungsprozess. Viele Gäste verfolgen diese Wandlung mit wohlwollendem Interesse.

Unsere Baustelle ist in einem fortwährenden Wandlungsprozess. Mal wird das Fundament für die Parkbucht vorbereitet, es entsteht ein riesiger Sandberg oder es wird ein beeindruckender Kran angeliefert und aufgebaut. Manch ein Gast mag es, das Treiben vom Fenster aus zu beobachten. Darüber hinaus verfolgen zwei Gäste die Wandlung sogar mit geübtem beruflichen Auge, denn sie sind Ingenieure. Aber natürlich gilt auch bei uns: Nicht immer können wir Baulärm oder anderes, wie eine kurze Stromabschaltung, vermeiden. Das Team jedoch bereitet die Gäste allmorgendlich auf das Tagesgeschehen vor und engagiert sich enorm für deren Wohlbefinden. So relativiert sich manche Staubwolke.

Spendenakquise: Ein hoch motiviertes Team geht an den Start

erstellt am 09. Oktober 2019

Mehr Raum für lebenswerte Zeiten sucht Sponsoren!

Ab 2021 können unsere Gäste von weiteren Balkonen und größeren Zimmern mit modernen Bädern profitieren, und der ambulante Hospizberatungsdienst kann ausgebaut werden, was noch mehr tödlich erkrankten Menschen in der Häuslichkeit, in Pflegeheimen und in Krankenhäusern zugute kommt. Zudem wird unser Hospiz grundlegend renoviert. 

Die Bauarbeiten haben begonnen, genauso wie sich das Team Spenden-Akquise bereits auf den Weg gemacht hat, Sponsoren dafür zu finden. Acht ehrenamtliche und drei hauptamtliche Hospizler*innen suchen Groß- und Kleinspender*innen für 1,5 Millionen Euro. Wer wird dabei sein?! Wir sind gespannt!

Gehen Baustelle und Hospiz zusammen?!

erstellt am 12. September 2019

Es ist schön hier! sagt Anne-Barbara Finner, die seit einigen Wochen im Hospiz lebt - Seite an Seite mit einer Baustelle.

„Laubsauger sind doppelt so laut!“ beginnt die 77–Jährige die Bauarbeiten, die sie seit vier Wochen unmittelbar mitbekommt, zu kommentieren. Seit acht Wochen ist Anne-Barbara Finner bereits zu Gast im Hamburger Hospiz, einem Ort, den sie schmunzelnd mit einem Vier-Sterne-Hotel vergleicht. „Hier sind alle freundlich. Und nachts um vier Uhr kann man sich Marmeladenbrote bestellen.“ Als ehemalige Krankenschwester ist sie vielleicht anderes gewöhnt. „Nein, mir gefällt es hier ausgezeichnet“ fährt sie fort und gesteht „zuvor habe ich keine Ahnung von Hospiz gehabt“.

Hospiz und Baustelle?! Ja, gibt es denn da gar keine Kritik? Will Angela Reschke wissen. Reschke ist für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig und hakt nach. Die leuchtend blauen Augen unseres Gastes blitzen aber energisch auf „Nein, das ist ganz normaler Baulärm. Er hält sich in Grenzen und ist jederzeit akzeptabel! Auch geht alles zivilisiert vonstatten. Hier wird nicht rumgebrüllt oder geflucht. Und ein Bauarbeiter hat mir sogar schon Hilfe mit meinem Rollstuhl angeboten…“

Spatenstich

erstellt am 19. August 2019

Seit dem 1. August gibt es unsere Baustelle. Mit leichter Verspätung also und im strömenden Regen holen wir gut gelaunt den "ersten" Spatenstich für den Fotografen Sebastian Engels nach.

An unserer Seite gräbt und arbeitet das Plan-R-Architekturbüro Brüdigam + Reinig, die auch unsere direkten Nachbarn in der Helenenstraße 14 sind. Bisher waren sie wunderbare UnterstützerInnen und MitgestalterInnen unseres Sommerfestes. Nun sind sie zur Stelle, um unsere spannenden Pläne mit uns umzusetzen.

Es geht los!

erstellt am 01. August 2019

Ab heute ergänzen engagierte Bauarbeiter unser Hospizteam

Seit fast 30 Jahren engagiert sich der Hamburger Hospiz e.V. für Schwerstkranke, Sterbende, Angehörige und Trauernde. Als vor achtzehn Jahren erstmals Gäste in unser altehrwürdiges Gebäude, unser Helenenstift einzogen, war ein wichtiger Meilenstein unserer jahrelangen Bemühungen erreicht. Einen weiteren Meilenstein erreichten wir mit der Gründung des Ambulanten Hospizberatungsdienstes vor 15 Jahren. Seither beraten und begleiten wir auch in der Häuslichkeit, im Pflegeheim und im Krankenhaus. Nun können wir einen weiteren Meilenstein verwirklichen. Denn seit heute realisieren wir einen zweistöckigen Anbau am Helenenstieg, der nach eineinhalb Jahren von weiteren Umbaumaßnahmen im Altbestand gefolgt werden wird.

Baumaßnahmen: Informationsveranstaltung für die Nachbarschaft

erstellt am 03. Juli 2019

Unser wunderschönes Helenenstift, das Hamburger Hospiz verwandelt sich vom 1. August 2019 bis Anfang 2021. Altes wird liebevoll erhalten und doch in Neues verwandelt.

Über die aufwendige Verjüngungskur informierten wir am 03.07.19 unsere Nachbarn mit einer gut besuchten Auftaktveranstaltung. Elke Huster-Nowack, erste Vorsitzende im Verein,  Silke Grau, Pflegedienstleitung, und der Architekt Joachim Reinig erläuterten ausführlich unser Vorhaben. Sie informierten über das Ausmaß und die Dauer der Bauarbeiten, mögliche Belastung durch Lärm und Schmutz und natürlich über die angestrebte Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität für unsere Gäste und deren Angehörigen und den Nutzen für die ambulante Hospizarbeit. 

Unsere Nachbarn brachten uns viel Interesse, Verständnis und Wohlwollen für unsere Baumaßnahmen entgegen. Einige äußerten sich besorgt über die sich verkleinernde Grünfläche unseres Gartens und die sich verändernden Lichtverhältnisse durch den geplanten Anbau. Zweierlei jedoch betonten alle Besucher*innen des Abends: nämlich ihre Freude darüber, das Hamburger Hospiz in der Nachbarschaft zu haben und ihre guten Wünsche für das gute Gelingen der aufwendigen Baumaßnahmen. 

Nutzen

„Ich bleibe an deiner Seite!“

Mit diesem Versprechen krönen Liebende gute wie schwere Zeiten, insbesondere wenn Alter und Krankheit Abschied vom Leben bedeuten. Angehörige und Freunde sind daher im Hamburger Hospiz zu jeder Tages- und Nachtzeit herzlich willkommen! Freundschaft, Begegnung und Trost gelingt schon heute im Hamburger Hospiz. So wie es den individuellen Wünschen entspricht, können An- und Zugehörige ihre Liebsten hier nicht nur besuchen und begleiten, sondern auch an den Mahlzeiten teilnehmen und kostenfrei im Hospiz übernachten.

Der neue, Freiraum schaffende An- und Umbau unseres Hospiz-Gebäudes wird diesen Weg vertiefen, wir können die Bedürfnisse unserer schwersterkrankten und sterbenden Gäste künftig noch besser und zeitgemäßer aufgreifen. Denn längst schon sind Hospize lebendige Orte der Gastfreundschaft, die viel Raum für Besucher*innen und Familien ermöglichen.

Durch unseren An- und Umbau gelingt es uns zudem, unseren ambulanten Hospizberatungsdienst zu erweitern. Hier engagieren sich bereits heute nahezu 90 geschulte ehrenamtliche Hospizler*innen. Künftig beraten und begleiten wir also noch mehr abschiednehmende Menschen zu Hause, im Pflegeheim und im Krankenhaus.

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„Es kommt in der Welt vor allem auf die Helfer an - und auf die Helfer der Helfer.“ – Albert Schweizer

In diesem Sinne bedanken wir uns bei allen Spenderinnen und Spendern, die unsere Arbeit erst möglich machen. Vielfach erhalten wir Spenden von Familien, die wir begleitet haben. Ihre Danksagungen zeugen von der Bedeutung unserer Arbeit.

Bürger*innen spenden weil…

„Und wäre es nur ein einziger Tag gewesen…wir wären dankbar und glücklich nach Hause gefahren. Nun sind es 16 Tage geworden, die mein Vater hier verleben durfte, bis er starb. ‚Da hatte Opi es richtig gut‘; sagte unser Sohn ‚noch einmal liebevoll betreut zu werden!‘ Wir danken all den kompetenten und fürsorglichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Hospizes von ganzem Herzen!“

„Liebe Mitarbeiter, danke für die letzten Tage, die mein Sohn bei Ihnen im Hospiz Gast sein durfte. Es waren für ihn noch gute harmonische Tage, die wiederum mir die Kraft geben, jetzt den Verlust zu ertragen. Danke für die liebevolle Betreuung!!“

„Liebes Pflegeteam, wir sagen Danke!!! für die liebevolle Betreuung unserer Mutti-Omi-Uromi. Es war für uns sehr schön mitzuerleben, wie sie mit viel Liebe betreut worden ist. Auch wir fühlten uns gut aufgehoben. Die einfühlsamen Worte, die liebevollen Gespräche und Zuwendungen brachten uns Trost und Geborgenheit. Wir wünschen Ihnen weiterhin ganz viel Kraft für Ihre Arbeit. Schön, dass es Sie gibt!“

„Liebes Team im stationären Hamburger Hospiz, wir möchten uns für die liebevolle, umsorgende Pflege, die unsere Freundin bei Ihnen erfahren durfte, bedanken! Es war wundervoll und beruhigend für uns zu sehen, wie sehr Sie auf unsere Freundin und ihre sich ständig verändernde Situation eingegangen sind. Mit liebevoller Anteilnahme standen Sie ihr zur Seite, immer eine Reduzierung oder Auflösung ihrer Schmerzen im Blick. Liebes Team, Sie hatten immer Ihre Sinne geschärft - offene Ohren, Augen und ein offenes Herz, um unterstützend tätig zu werden. Dabei nie die eigene Kreativität aus den Augen verlierend, um das irgend Mögliche möglich zu machen. Ihre Arbeit hat uns den Freiraum gegeben, in „anderer Weise“ für unsere liebe Freundin da zu sein und sie bis zu ihrem Tod hin entspannt zu begleiten. Sie machen eine tolle Arbeit!! Wir danken Ihnen aus tiefstem Herzen!“

„Liebes Team vom Hospiz Helenenstift, so spielt das Leben…. Vor über vier Jahren hatten wir unsere Mutter schweren Herzens in Ihre liebevolle Obhut gegeben und wurden mit einer einzigartigen Erfahrung belohnt. Wir vier Kinder und unser Vater waren nahezu jeden Tag hier und unser Vater fühlte sich von Beginn an bei Ihnen sehr wohl. Das hat ihm Kraft gegeben. Doch leider holte auch ihn sein Schicksal ein. Doch für ihn war klar, er möchte denselben würdevollen Weg gehen, den unsere Mutter bei Ihnen gegangen ist. Wir Kinder waren sehr froh über Ihre schnelle Zusage. Bei seinem Aufenthalt von nur 6 Tagen durften wir wieder Dauerbesucher in Ihrem Haus sein! Nun bedanken wir uns ein weiteres Mal bei Ihnen für die liebevolle Betreuung. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass es Sie gibt. Danke!“

„Liebes Hospiz Team, danke für die kurze aber sehr würdevolle Zeit, die mein Vater bei euch verbringen durfte. Danke, dass kein Wunsch unerfüllt blieb, er hier sein Bierchen (mit Umdrehungen) trinken durfte und sogar unsere vierbeinigen Freunde, die meinem Vater immer sehr wichtig waren, jederzeit herzlich willkommen waren.“

„Danke! Sie waren da, als wir in Not waren und mit unseren Ängsten dringend Hilfe brauchten. Sie haben uns von Anfang an umsorgt. Dieser Dank geht auch an die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer.“

„Wir haben uns bei Ihnen immer sehr wohl gefühlt. Ihr Haus ist mit Leben, Liebe, Wärme und Fürsorge erfüllt, Tag und Nacht. Zudem haben Sie die täglichen Probleme gemeistert, sodass ich eine schöne Zeit mit meiner Mutter verbringen konnte. Dann hat uns die Zubereitung der Speisen, so liebevoll zusammengestellt und gebracht, ganz nach den Wünschen der Gäste, immer wieder aufs Neue gefreut. Die Nachmittage mit selbstgebackenem Kuchen, den Waffeln und Keksen waren immer ein Höhepunkt. Wir bedanken uns, dass wir Ihre Gäste sein durften!“

„Liebe HospizmitarbeiterInnen, vielen Dank für Ihre Hilfe, Unterstützung und Ihre gute Intuition, als Sie mir die ehrenamtliche Besucherin, Frau A., an die Seite stellten. Sie hat mich nach Ihrer ersten Beratung so liebevoll weiterbegleitet. Es ist wunderbar, dass es hier mitten in Altona diese Oase der Menschlichkeit gibt. Möge es so bleiben!“

„…ich möchte Ihnen danken – denn vermutlich ahnen Sie nicht, wie sehr Sie mir in einer sehr schlimmen Phase geholfen haben. Die Tatsache, dass Sie angerufen und gefragt haben, wie es mir geht, dann mit mir sprachen, abwarteten, wenn ich nicht weiterreden konnte, mir zuhörten, irgendwie sachlich und entspannt blieben, half mir unglaublich. Dabei kennen wir uns überhaupt nicht, und trotzdem investieren Sie Zeit, zeigen Interesse und Verständnis. Mir hat das wirklich sehr, sehr geholfen!“

„Danke! Sie wissen ja gar nicht, wie sehr Sie uns geholfen haben. Als ich Sie anrief, waren wir völlig ratlos, verzweifelt und ohne Kraft für den nächsten Tag. Umgehend haben Sie uns den Kontakt zu einfühlsamen Ärzten und einem guten Pflegedienst vermittelt und dafür gesorgt, dass wir von so lieben Menschen begleitet wurden. An dem Tag, als unsere Hospizbegleiter uns das erste Mal besuchten, fing unsere traurige Lebenssituation an, sich wieder ins Friedliche zu kehren. Bedanken möchte ich mich auch für Ihr Beileidschreiben die Einladung zur Trauergruppe, die ich eines Tages sicher annehmen werde. Auch diese Perspektive gibt mir Kraft und Halt.“

Finanzierungsbedarf

Große Ziele benötigen große Geldsummen

Für unser Bauvorhaben benötigen wir insgesamt 2,6 Millionen EUR. Dieser finanzielle Aufwand ist für eine Einrichtung wie unsere aus eigener Kraft nicht zu leisten. Wir sind – in Ergänzung zu gebildeten Rücklagen und eingeplanter Zuwendungen Dritter – auf Spenden und Zuwendungen von Bürgerinnen und Bürgern, Stiftungen und weiteren Geldgebern angewiesen.

Wieviel muss gespendet werden?

Für unser Bauvorhaben suchen wir Spenderinnen und Spender, die die erforderliche Summe von 1,5 Millionen EUR zusammentragen.

Eigenanteil
Spendenanteil
1.100.000 €
1.500.000 €

Wir laden Sie ein, zu spenden!

Sie sind dabei, denn ...

  • der Neubau steht symbolisch für ein Manifest der Güte, Zuwendung und Anteilnahme am Lebensende,
  • die Erweiterung ist eine Bekundung für Wertschätzung und Respekt vor dem Leben,
  • unser Projekt setzt in Hamburg ein sichtbares Zeichen für Mitgefühl und Verbundenheit mit abschiednehmenden Menschen.

Wünschen Sie sich den Himmel auf Erden und verleihen Sie Ihrem Wunsch großzügige Flügel.

Elke Huster-Nowack, Uwe Grund, Gerhard Renner
Vorstand Hamburger Hospiz e.V.

Kai Puhlmann
Geschäftsführung

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Hamburger Hospiz e.V.
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BIC: GENODEM1GLS

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